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Financial and Actuarial Mathematics
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Bachelor- und Masterstudium der Finanz- und VersicherungsmathematikZum Wintersemester 2006/07 wurde an der Technischen Universität Wien das Bachelor- und Masterstudium der Finanz- und Versicherungsmathematik (englisch: Financial and Actuarial Mathematics) eingeführt. Es vereint und ersetzt sowohl das gleichnamige Diplomstudium, das ein Studienzweig der Technischen Mathematik war, als auch das bisherige Bakkalaureats- und Magisterstudium der Versicherungsmathematik. Das Bachelorstudium kombiniert eine fundierte mathematische Ausbildung mit wirtschaftlichen und rechtlichen Grundkenntnissen. Es ist flexibel und praxisnah gestaltet. Ein Projektpraktikum in enger Zusammenarbeit mit einem Unternehmen der Finanz- oder Versicherungsbranche ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Flexibilität entsteht durch den Aufbau des Studiums, der sowohl einen ersten akademischen, berufsqualifizierenden Abschluss als Bachelor nach sechs Semestern ermöglicht, sowie einen weiteren als DiplomingenieurIn nach vier zusätzlichen Semestern im Masterstudium. Ferner sind mit diesen beiden Abschlüssen und drei Berufsjahren alle Voraussetzungen für die Aufnahme in die Sektion Anerkannter Aktuare (Versicherungsmathematiker) der Aktuarvereinigung Österreichs erfüllt (www.avoe.at). Während des ersten Studienjahres ist ein Wechsel in die drei anderen mathematischen Bachelorstudien der TU Wien problemlos möglich (gleicher Katalog von Pflichtfächern). Der Bachelor ermöglicht die Zulassung zu jedem mathematischen Masterstudium der TU Wien, sowie den Wechsel an eine andere in- oder ausländische Universität. Nach dem Masterstudium bietet sich für besonders qualifizierte Absolventen, meist finanziell gefördert im Rahmen eines Forschungsprojekts, die Möglichkeit zur Promotion. Einige Lehrveranstaltungen: Detaillierte Studienpläne: http://www.fam.tuwien.ac.at/lehre/plaene.php Berufsbild und -aussichtenDie Tätigkeit von Finanz- und VersicherungsmathematikerInnen hat große Bedeutung und eine lange Tradition. Zur klassischen Domäne der Lebensversicherung haben sich spannende neue Aufgaben gesellt: Berechnungen für Pensionskassen, Beratungstätigkeiten, Tarifierung in der Sach- und Rückversicherung, Optionsbewertungen, Asset-Liability-Management, Portfoliomanagement, sowie Risikomanagement (Markt-, Kredit- und operationelles Risiko). Die letztgenannten Aufgaben haben vor allem bei Banken und der Finanzmarktaufsicht große Bedeutung. Finanz- und Versicherungsmathematik in der PraxisWorum geht es in der Finanz- und Versicherungsmathematik? Im folgenden versuchen wir beispielhaft einen Eindruck von den wesentlichen Begriffen zu geben: ihrer wirtschaftlichen Bedeutung einerseits und ihrer mathematischen Modellierung andererseits. ...mehr Weiterführende Links:Allgemeine Informationen für MaturantInnen: http://www.tuwien.ac.at/informationen_fuer/maturantinnen/ FAQ - Frequently asked QuestionsHier findest Du einige typische Fragen zum Mathematik-Studium |
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